bunq, Europas zweitgrößte Neobank, hat das Bankwesen von Grund auf neu gestaltet. Als weltweit erste GenAI-gestützte Bank treibt bunqs firmeneigene KI jeden Bereich des Geschäfts voran – von der Unterstützung der Nutzer bei ihren Finanzen bis hin zur Integration in bunqs eigene Abläufe. Durch die Entwicklung eines Produkts, das auf den Wünschen und Bedürfnissen seiner Nutzer basiert, erleichtert bunq ortsunabhängigen Menschen und Unternehmen das Leben, angefangen bei der Art und Weise, wie sie ihr Geld verwalten: wie sie es ausgeben, sparen, budgetieren und investieren.
Als Pionier in vielen Bereichen, die als unmöglich galten, war bunq die erste Bank seit über 35 Jahren, die eine Greenfield-Banklizenz in Europa erhielt. Zudem erzielte das Unternehmen die größte Series-A-Finanzierungsrunde, die jemals von einem europäischen Fintech-Unternehmen gesichert wurde (193 Millionen Euro), und erreichte als erste Neobank in der EU strukturelle Rentabilität. Im Rahmen seiner Mission, die erste globale Neobank aufzubauen, hat bunq zudem seine US-Broker-Dealer-Lizenz erhalten und eine US- sowie eine mexikanische Banklizenz beantragt, wobei weitere globale Expansionen folgen werden. Erfahren Sie mehr: www.bunq.com
Ansprechpartner
Ali, Gründer & CEO bei bunq
Ali Niknam, geboren in Kanada und mit iranischer Abstammung, wurde zum De-facto-Innovator im Finanzsektor und brachte Vielfalt in die Bankenbranche. Er gründete sein erstes Unternehmen im Alter von 16 Jahren. In seinen frühen Zwanzigern gründete er TransIP, den drittgrößten Anbieter von Domainnamen und Webhosting auf der Welt. Im Jahr 2012 beschloss er, die Bankenbranche radikal zu verändern und gründete bunq.
Ali erhielt in den Niederlanden die erste europäische Bankgenehmigung seit über 35 Jahren. Er investierte als einziger Investor rund 150 Millionen Euro in bunq. Im Zuge eines Deals mit der britischen Private-Equity-Firma Pollen Street Capital erhielt bunq 193 Mio. EUR, wodurch die Unternehmensbewertung auf 1,6 Mrd. EUR anstieg (Stand: Juli 2021). Im Rahmen dieser Transaktion erwarb bunq die Capitalflow Group, ein irisches Kreditunternehmen in Privatbesitz mit starken Verbindungen zur irischen Gemeinschaft. 2022 übernahm bunq das belgische Fintech-Unternehmen tricount, wodurch bunq zur zweitgrößten Neobank in Europa wurde.
Bianca Zwart, Chief Strategy Officer bei bunq
Als Chief Strategy Officer von bunq hält Bianca das Unternehmen konsequent auf Kurs seiner Mission: die erste Bank zu schaffen, die Menschen wirklich gern nutzen. Sie entwickelt die langfristige Strategie von bunq und leitet die Teams, die das Unternehmen konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer ausrichten.
Vom Berufseinstieg bis zur CSO in weniger als zehn Jahren – und das alles noch vor ihrem 33. Lebensjahr: Biancas Weg bei bunq begann 2016 in der direkten Nutzerbetreuung. Nach ihrem Aufstieg zur Leiterin PR & Kommunikation gründete und skalierte sie zwei erfolgreiche Unternehmen – Black & White Communications und Pioneer Academy – bevor sie 2022 als erste Chief of Staff zu bunq zurückkehrte. Heute treibt sie als CSO die Strategie für bunqs weltweites Wachstum voran und leitet die größte Unternehmenssparte, die sich darauf konzentriert, das Leben der Nutzer überall einfacher zu machen.
Da Bianca selbst ein internationales Leben geführt hat, bringt sie die gleiche grenzenlose Perspektive mit wie die Nutzer von bunq. Diese Erfahrung treibt ihre Leidenschaft an, Banking neu zu definieren: nicht, damit Menschen ihren internationalen Lebensstil für eine Bank ausbremsen müssen, sondern damit sie ihn unterstützt und stärkt.
Joe Wilson, Chief Evangelist und ehemaliges Vorstandsmitglied & COO bei bunq
Als Chief Evangelist von bunq und ehemaliges Vorstandsmitglied & COO hilft Joe Wilson dabei, die Stimme des Unternehmens in der Welt zu prägen: Er verbindet die globale Mission mit den alltäglichen Bedürfnissen realer Nutzer. Mit über zwei Jahrzehnten Erfahrung als Gründer an vorderster Front und als Führungskraft in Startups, Scale-ups und Big Tech erzählt er die Geschichte von bunq mit der Authentizität eines Managers – und eines Nutzers.
Bei bunq hat Joe bereits alles gemacht: Er hat das internationale Wachstum skaliert, die Expansion in die USA geleitet und die gesamte User Journey von Anfang bis Ende mitgestaltet. Bevor er die Rolle des COO übernahm, war er Mitglied des Aufsichtsrats von bunq und hatte so einen Platz in der ersten Reihe, um die Entwicklung und Mission von bunq mitzuerleben. Abseits von bunq ist Joe Elternteil, Ehemann, Expat und lebenslanger Digitalnomade, der in sieben Ländern und drei Kontinenten gelebt und gearbeitet hat. Auf diesem Weg hat er Unternehmen aufgebaut und verkauft, einen Nachhaltigkeitsfonds gegründet, die globalen Developer Relations sowie weitere zentrale Geschäftseinheiten bei Microsoft geleitet und über 100 niederländische Scale-ups direkt beraten.
Ganz gleich, ob es um bunqs Wachstum, Produktinnovationen, eine Unternehmenskultur mit echter Ownership, die Zukunft von Neobanken in einer grenzenlosen Welt oder den Einsatz von KI geht, die Finanzen einfach, intuitiv und lebensnah macht – Joe spricht mit der Energie eines Gründers und der Klarheit eines Nutzers.
Kris Wulteputte, Chief Risk Officer bei bunq
Als Chief Risk Officer bei bunq baut Kris die globalen Risk- und Compliance-Funktionen auf und skaliert sie, während er die regulatorische Expansion vorantreibt. Für ihn sind Herausforderungen Chancen – und die Zukunft ist digital-first, KI-getrieben und geprägt von mühelosen Nutzererlebnissen.
Mit einem Hintergrund in Ingenieurwesen hat Kris jahrzehntelang Risiken in Chancen verwandelt – angefangen an der Wall Street, über die Mitgründung von RiskMetrics bis hin zur Leitung von Risiko- und Treasury-Teams bei Regionalbanken und einem SIFI. Nachdem er eine CRO-Rolle bei einer Regionalbank aufgab, um KI zu studieren, fand er seinen Weg zu bunq. Als er sah, dass bunq von Ingenieuren aufgebaut wurde, Innovation lebt und verantwortungsvolle KI einsetzt, wusste er: Hier gehört er hin.
Kris hat als Weltbürger in vielen Ländern gelebt und gearbeitet und so die Herausforderungen des globalen Bankings aus erster Hand erfahren. Diese Perspektive treibt seine Leidenschaft an, Finanzen für alle bunq-Nutzer nahtlos, sicher und zugänglich zu machen – und sich für Regulierung einzusetzen, die mit Innovation Hand in Hand geht. Wenn es um KI geht, ist Kris überzeugt: Entscheidend ist, dass sie richtig verstanden wird. Nur dann kann sie verantwortungsvoll ermöglicht und angewendet werden – anstatt durch Überregulierung ausgebremst zu werden.


