- Sparen wird für mehr Deutsche zur monatlichen Gewohnheit: 2025 verzeichneten in einem typischen Monat 9,2 Prozent mehr bunq-Nutzer einen Zuwachs bei ihren Ersparnissen
- Außerdem geben die Deutschen 9 Prozent weniger per Bankkarte aus als vor zwei Jahren, und selbst Black-Friday-Schnäppchen verleiteten nicht zu höheren Ausgaben: Die Kartenausgaben lagen im November 2025 rund 1 Prozent unter dem Oktoberwert
- Teuer wird Weihnachten vor allem bei Mode und Vergnügen: Die Ausgaben für Kleidung stiegen im Dezember um 19 Prozent
Berlin, 29. Oktober 2026 – Morgen ist Weltspartag, bis Black Friday sind es noch vier Wochen, und die Weihnachtswunschzettel werden länger. Tauschen die Deutschen also bald ihre Ersparnisse gegen Rabattaktionen ein? Eher nicht, wie neue Daten von bunq, Europas zweitgrößter Neobank, zeigen. Bei der Auswertung des Spar- und Ausgabeverhaltens seiner deutschen Nutzer im Jahr 2025 stellte bunq fest, dass das Sparen auch in den umsatzstärksten Einkaufswochen des Jahres weiterlief und die Ausgaben ruhiger blieben, als die Angebote vermuten lassen.
Der Weltspartag ist seit jeher der Tag, an dem die Deutschen ihre Sparziele überprüfen, und die Daten von bunq deuten darauf hin, dass diese Gewohnheit weiter an Boden gewinnt. 2025 verzeichneten in Deutschland in einem typischen Monat 9,2 Prozent mehr bunq-Nutzer einen Zuwachs bei ihren Ersparnissen als im Jahr zuvor.
Verlockende Angebote änderten daran nichts. In der Vorweihnachtszeit 2025 stieg die Zahl der Sparer weiter leicht an: um 1,3 Prozent im November und 1,2 Prozent im Dezember im Vergleich zum Oktober. Black Friday und die Festtage scheinen die Menschen nicht von ihren Spartöpfen abgebracht zu haben.
„Niemand sollte sich zwischen einem schönen Weihnachtsfest und einem finanziellen Sicherheitsnetz entscheiden müssen“, sagte Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq. „Das baut man über das restliche Jahr hinweg auf. Man legt die Regel einmal fest, und sie läuft dann von selbst weiter: bei jeder Zahlung ein wenig zurücklegen, Zinsen obendrauf, und alles summiert sich, während man neue Erinnerungen mit den Menschen schafft, die man liebt. Die Menschen verlassen sich auf dieses Polster, weshalb wir dafür sorgen, dass unsere Zinssätze zu den höchsten in Europa gehören.“
Als Reaktion auf das Interesse europäischer Sparer am Sparen hat bunq kürzlich die Erhöhung seiner Euro-Sparzinsen für Privatkonten angekündigt: Der Basiszins steigt auf 1,61 Prozent auf die ersten 10.000 € Ersparnisse, der Bonuszins auf 3,11 Prozent - einer der wettbewerbsfähigsten am Markt. Diese Ankündigung ergänzt das Angebot von bunq an automatisierten Sparfunktionen, die das Sparen einfach machen.
Black Friday steht am 27. November wieder an, und der Handel lockt mit Rabatten und Sonderangeboten. Aber geben die Verbraucher dann wirklich mehr aus? Die Daten zu den deutschen bunq-Nutzern legen nahe: eher nicht. Die durchschnittlichen monatlichen Kartenausgaben pro bunq-Nutzer in Deutschland sanken zwischen 2023 und 2025 um 9 Prozent, von 1.018 € auf 926 € pro Person.
Geändert hat sich nicht, wie oft die Menschen bezahlen, sondern wie viel sie ausgeben. Im selben Zeitraum zahlten bunq-Nutzer weiterhin rund 27-mal pro Monat mit Karte, griffen also genauso oft zur Karte wie zuvor und gaben insgesamt einfach weniger aus. Gleiche Gewohnheiten, kleinere Rechnungen.
Black Friday 2025 änderte an diesem Bild kaum etwas. Im November 2025 lagen die Kartenausgaben rund 1 Prozent unter dem Oktoberwert, und der Dezember lag nur 0,5 Prozent darüber. Trotz der Rabattsaison gab es keinen deutlichen Anstieg der monatlichen Ausgaben.
Wenn es einen festlichen Ausgabenrausch gibt, dann für gutes Aussehen und Spaß. Im Dezember 2025 lagen die Zahlungen für Kleidung 19 Prozent und für Unterhaltung 16 Prozent über dem Monatsdurchschnitt des Jahres. Das Shoppen beginnt früher, als man denkt: Kleidung lag bereits im November, als die Black-Friday-Angebote starteten, 18 Prozent darüber. Alltagsausgaben für Dienstleistungen, Versorgungsleistungen und den Einzelhandel verzeichneten geringere Anstiege zwischen 7 Prozent und 10 Prozent.
Bei größeren Zahlungen sieht es anders aus. Eine typische Reisezahlung deutscher Nutzer lag 2025 im Durchschnitt bei 265,28 €, eine Hotelzahlung bei 130,86 €, verglichen mit 23,48 € für einen Einkauf im Einzelhandel.
Die Ergebnisse beruhen auf aggregierten Aktivitäten von bunq-Nutzern in Frankreich, Deutschland, Spanien, Irland und den Niederlanden; analysiert wurden Spar- und Transaktionstrends über die Jahre 2023, 2024, 2025 und 2026. Einzelne Kunden sind nicht identifizierbar.
Die Ergebnisse beruhen auf einer internen Analyse aggregierter Sparkontoaktivitäten und Kartentransaktionen von bunq-Nutzern in Deutschland zwischen 2023 und 2025. Bei den Sparzahlen handelt es sich um Wachstumsraten zwischen Zeiträumen (2025 gegenüber 2024 sowie November und Dezember 2025 gegenüber Oktober 2025). Die durchschnittlichen monatlichen Kartenausgaben und Kartentransaktionen pro Nutzer wurden für 2023 bis 2025 sowie für Oktober, November und Dezember 2025 analysiert. Die Daten beziehen sich ausschließlich auf bunq-Nutzer, sind nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung und lassen keine Rückschlüsse auf einzelne Nutzer zu.
bunq, Europas zweitgrößte Neobank, hat das Bankwesen von Grund auf neu gestaltet. Als weltweit erste GenAI-gestützte Bank treibt bunqs firmeneigene KI jeden Bereich des Geschäfts voran – von der Unterstützung der Nutzer bei ihren Finanzen bis hin zur Integration in bunqs eigene Abläufe. Durch die Entwicklung eines Produkts, das auf den Wünschen und Bedürfnissen seiner Nutzer basiert, erleichtert bunq ortsunabhängigen Menschen und Unternehmen das Leben, angefangen bei der Art und Weise, wie sie ihr Geld verwalten: wie sie es ausgeben, sparen, budgetieren und investieren.
Als Pionier in vielen Bereichen, die als unmöglich galten, war bunq die erste Bank seit über 35 Jahren, die eine Greenfield-Banklizenz in Europa erhielt. Zudem erzielte das Unternehmen die größte Series-A-Finanzierungsrunde, die jemals von einem europäischen Fintech-Unternehmen gesichert wurde (193 Millionen Euro), und erreichte als erste Neobank in der EU strukturelle Rentabilität. Im Rahmen seiner Mission, die erste globale Neobank aufzubauen, hat bunq zudem seine US-Broker-Dealer-Lizenz erhalten und eine mexikanische Banklizenz beantragt, wobei weitere globale Expansionen folgen werden. Erfahren Sie mehr: www.bunq.com