bunq schließt als erste Bank Wero-Rollout in vier Märkten ab

  • Wero ist ab sofort für bunq-Nutzer:innen in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien verfügbar und ermöglicht ihnen, Geld direkt über die bunq-App länderübergreifend zu senden und zu empfangen.
  • Die Neobank ist die erste, die den Rollout für E-Commerce- und Person-to-Person-Zahlungen in allen vier Märkten abgeschlossen hat.
  • Im Rahmen des bunq Update 32 gab die Neobank außerdem bekannt, dass sie die Marke von 10 Milliarden Euro an Nutzereinlagen überschritten hat, und stellte ein Kreditlimit von bis zu 5.000 Euro für ihre weltweit akzeptierte Kreditkarte vor.

Berlin, 22. September 2026 — bunq, Europas zweitgrößte Neobank, ist ab heute die erste Bank, die Wero sowohl für Person-to-Person-Zahlungen als auch für Online-Einkäufe in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien verfügbar macht. bunq-Nutzer:innen können Wero in allen vier Märkten ab sofort nutzen, um direkt in der bunq-App schnell und sicher Geld zu senden und zu empfangen.

Wero, entwickelt von der European Payments Initiative (EPI), führt unterschiedliche nationale Zahlungssysteme in einer einheitlichen Lösung zusammen. Das System bietet ein nahtloses, sicheres Ökosystem, das auf die Bedürfnisse europäischer Nutzer:innen und Unternehmen ausgerichtet ist. Es ersetzt iDEAL, GiroPay, Paylib und Payconiq und läuft parallel zu anderen bestehenden Zahlungssystemen.

Mit einer Telefonnummer können private und geschäftliche bunq-Nutzer:innen Geld an Personen in den teilnehmenden Märkten senden. Beim Checkout bei teilnehmenden Händlern können sie zudem Wero wählen und direkt von ihrem bunq-Konto aus bezahlen - ganz ohne Kartendaten anzugeben.

Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq, sagt: „Alles, was wir tun, soll das Finanzleben unserer Nutzer:innen einfacher und sicherer machen. Mit Wero investieren wir in ein System, das Hürden abbaut und Zahlungen so ermöglicht, wie Europäer:innen heute leben - ohne veraltete lokale Infrastrukturen, die an den Landesgrenzen enden.“

Martina Weimert, CEO von EPI, ergänzt: „Mit der schnellen Umsetzung trägt bunq dazu bei, Wero für eine neue, digital-affine Nutzergruppe verfügbar zu machen. Durch grenzüberschreitende Überweisungen mit Wero erhalten bunq-Nutzer:innen Zugang zu einem einfachen und sicheren Zahlungserlebnis und werden zugleich Teil des Wero-Netzwerks, das bereits 59 Millionen Nutzer:innen zählt.“

Die Ankündigung erfolgte im Rahmen des bunq Update 32. Dabei stellte bunq zudem ein Kreditlimit von bis zu 5.000 Euro für ihre weltweit akzeptierte Kreditkarte vor, das Nutzer:innen in Deutschland, den Niederlanden und Spanien zur Verfügung steht. Zudem gab die Neobank bekannt, die Marke von 10 Milliarden Euro an Nutzereinlagen überschritten zu haben.

Über bunq

bunq, Europas zweitgrößte Neobank, hat die erste nutzerzentrierte Bank entwickelt. Mit einem Produkt, das sich an den Bedürfnissen seiner Nutzerinnen und Nutzer orientiert, macht bunq den Alltag von Menschen und Unternehmen einfacher, die ortsunabhängig leben und arbeiten – vom Bezahlen und Sparen über Budgetplanung bis hin zum Investieren. Als weltweit erste GenAI-gestützte Bank bietet bunq seinen Nutzerinnen und Nutzern rund um die Uhr sicheren, geschützten und einfachen Finanzsupport – Nutzerzentrierung in großem Maßstab.

bunq hat immer wieder gezeigt, dass sich im Banking Dinge verändern lassen, die lange als undenkbar galten: Als erste Bank seit über 35 Jahren erhielt bunq eine neue europäische Banklizenz, sicherte sich mit 193 Millionen Euro die bis dahin größte Series-A-Finanzierung eines europäischen Fintechs und war die erste EU-Neobank, die strukturell profitabel wurde. Auf dem Weg zur ersten globalen Neobank hat bunq außerdem eine US-Broker-Dealer-Lizenz erhalten und Banklizenzen in Mexiko beantragt; weitere internationale Expansionsschritte sollen folgen. Hier erfahren Sie mehr: www.bunq.com

Über EPI

EPI (bzw. die European Payments Initiative) wird von 18 europäischen Banken und Zahlungsdienstleistern unterstützt. Neben den Anteilseignern sind inzwischen mehr als 50 Institutionen in Europa Mitglieder von EPI. Sie haben sich mit einem gemeinsamen Ziel zusammengeschlossen: Wero als einheitlichen mobilen Zahlungsdienst für alle europäischen Unternehmen und Bürger:innen anzubieten. EPI möchte europäischen Verbraucher:innen und Händler:innen ermöglichen, alle Arten von Einzelhandelstransaktionen einfach über eine konsequent souveräne digitale Wallet abzuwickeln. Folgen Sie uns auf LinkedIn.

Über Wero

Auf Basis von Instant Account-to-Account-Zahlungen (A2A) macht Wero Zahlungen in Europa noch einfacher, indem Zwischenstellen in der Zahlungskette und die damit verbundenen zusätzlichen Kosten wegfallen.

Wero unterstützt bereits Zahlungen zwischen Privatpersonen und wird in Kürze auch Zahlungen an Gewerbetreibende bzw. Professionals (P2Pro) einführen. Für P2P-Zahlungen ist Wero seit 2024 in Belgien, Frankreich und Deutschland verfügbar und erreicht derzeit 59 Millionen Nutzer:innen. Für Zahlungen im Handel ist Wero in Deutschland seit Ende 2025 verfügbar; der schrittweise Rollout in Frankreich und Belgien erfolgt im Laufe des Jahres 2026. Zudem sind große Migrationen von mindestens 15 Millionen Verbraucher:innen für Payconiq in Luxemburg bis 2026 und iDEAL in den Niederlanden bis 2027 geplant. Auch Zahlungen am Point of Sale sollen 2026 angeboten werden, ebenso wie Mehrwertdienste, darunter die Integration von Händler-Treueprogrammen sowie wiederkehrende Zahlungen und Abonnementverwaltung.

Weitere Informationen finden Sie unter wero-wallet.eu. Folgen Sie Wero auf Instagram, Facebook und Weros LinkedIn.

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