- GenAI-Assistent Finn löst Nutzer-Supportanfragen 25 Prozent schneller als der Branchendurchschnitt.
- In 38 Sprachen verfügbar, liefert Finn intelligente, stets verfügbare Vorschläge und erreicht eine Nutzerzufriedenheit von 90 Prozent.
- Finn hat seit seiner Einführung vor zwei Jahren Millionen von Nutzeranfragen beantwortet.
Amsterdam, 16. Dezember 2025 – bunq (www.bunq.com), Europas zweitgrößte Neobank, hat eine neue, verbesserte Version von Finn veröffentlicht, dem GenAI-Assistenten und KI-Supportagenten für bunq-Nutzer:innen. Dieser Launch festigt bunqs Position als erste und führende GenAI-basierte Bank in Europa und markiert einen neuen Meilenstein in der Zukunft des Bankwesens – geführt von KI und unterstützt durch menschliche Expertise. Die Ankündigung erfolgte im Rahmen des “bunq Update 30”- Events in Amsterdam.
Finn wurde für bunq-Nutzer:innen entwickelt und im Dezember 2023 mit einer einzigen Mission gestartet: das Leben zu erleichtern. Seitdem hat sich der KI-Assistent als jederzeit verfügbare Orientierungshilfe etabliert, beantwortet auch komplexe Nutzerfragen und unterstützt dabei, die bunq-App optimal zu nutzen. Mit dem vollständig verbesserten KI-System ist Finn nun noch intelligenter, liefert präzisere Antworten und führt Gespräche, die menschlich wirken. Der Assistent erzielt damit eine Nutzerzufriedenheit von 90 % und hat bereits Millionen von Anfragen beantwortet – von finanziellen Einblicken bis zu Supportanfragen. Darüber hinaus nutzt bunq die KI zur Schulung seiner Betrugserkennungsmodelle und zur Optimierung seiner Deepfake-Erkennungsframeworks – mit branchenführenden Ergebnissen.
bunq hat von Anfang an eine neue, nutzerzentrierte Bankerfahrung geschaffen, bei der die proprietäre KI eine zentrale Rolle spielt und in alle Aspekte von Betrieb, Nutzersicherheit und Support integriert ist. Finn löst Supportanfragen in nur 47 Sekunden – deutlich schneller als der Branchendurchschnitt von einer Minute. Anfragen, die tieferes Fachwissen erfordern, werden direkt an den passenden menschlichen Spezialisten weitergeleitet. Rund 97 % aller Nutzer-Supportaktivitäten werden mit KI-gestützter Echtzeit-Sprach-zu-Sprach-Übersetzung bearbeitet – ein Novum im Bankensektor.
Die Nutzer greifen am häufigsten auf Finn für alltägliche Bankanfragen zurück, insbesondere zu Kartenservices, Zahlungen und Sparmöglichkeiten. Darüber hinaus unterstützt der Assistent auch bei anderen Anliegen – von Reiseempfehlungen hin zu Fragen zu bestimmten Händlern. Die am häufigsten gestellte Frage lautet: „Wie viel habe ich diesen Monat für Lebensmittel ausgegeben?“
„Finns Jubiläum markiert einen entscheidenden Moment für uns. Es ist ein weiterer Schritt auf unserem Weg, Geldmanagement nicht nur einfacher, sondern auch intelligenter und sicherer zu machen“, sagt Joe Wilson, Chief Evangelist bei bunq.
„Während traditionelle Banken KI einsetzen, um Kosten zu senken und Menschen zu ersetzen, konzentrieren wir uns bei bunq darauf, wie sie unseren Nutzern helfen kann. Mit KI zeigen wir, wie die Zukunft des Bankwesens aussieht: eine Bank, die von ihren Nutzerinnen und Nutzern lernt, für sie arbeitet, ihre Sprache spricht und jederzeit und überall dabei unterstützt, das Beste aus ihren Finanzen herauszuholen.“
Im Rahmen des “bunq Update 30” - Events machte die Neobank eine weitere wichtige Ankündigung: die Einführung von Festgeldkonten. Diese neue Sparoption bietet Nutzer:innen bis zu 2,11 Prozent garantierte Zinsen auf eine zwölfmonatige Laufzeit und gehört damit zu den Banken mit den höchsten Renditen in den Ländern, in denen bunq tätig ist. Parallel dazu erweiterte die Neobank die Auto-Round-Up-Funktion, sodass das Wechselgeld aus jedem Einkauf nun automatisch in Kryptowährungen investiert werden kann. Um sicherzustellen, dass die Nutzer weiterhin die Kontrolle behalten, führte bunq zudem sofortige Krypto-Benachrichtigungen ein, die automatisch über signifikante Preisbewegungen informieren.